Make: Kreativ mit Technik
- 125.00 Bewertungen
- 4,5
- Entwickler
- Heise Medien GmbH & Co. KG
- Veröffentlicht
- 23.06.2014
Screenshots
Wer gern selbst baut, tüftelt oder technische Projekte nicht nur anschauen, sondern verstehen möchte, findet in Make: Kreativ mit Technik einen ungewöhnlichen Begleiter. Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften, fühlt sich im Alltag aber weniger wie eine klassische Nachrichten-App und mehr wie ein digitales Ideenregal für Maker an. Ich habe sie vor allem mit der Erwartung genutzt, schnell eine brauchbare Anregung für Arduino, Raspberry Pi oder 3D-Druck zu finden. Genau darin liegt ihre erste Stärke: Sie bringt mich rasch vom bloßen Lesen zum Überlegen, was ich selbst ausprobieren könnte.
Hinter der App steht Heise Medien GmbH & Co. KG. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren grundsätzlich an ein sehr breites Publikum. Die aktuelle Version ist 3.5.12 und setzt Android ab Version 6.0 voraus. Im Google-Play-Modell gibt es zusätzlich kostenpflichtige Inhalte beziehungsweise Abrechnungen zwischen 7,99 € und 13,99 €. Das ist wichtig, weil der kostenlose Einstieg zwar niedrigschwellig ist, die langfristige Nutzung aber davon abhängen kann, wie viel man tatsächlich lesen und nachbauen möchte.
Vom ersten Stöbern zur echten Bastelidee
In der ersten Woche hat mich vor allem die thematische Mischung abgeholt. Arduino, Raspberry Pi und 3D-Druck sprechen unterschiedliche Interessen an, überschneiden sich aber in der Praxis oft. Ein kleines Gehäuse aus dem 3D-Drucker kann zu einem Raspberry-Pi-Projekt gehören, während ein Arduino die Sensoren oder eine einfache Steuerung übernimmt. Die App macht diese Verbindung gedanklich leicht, weil sie nicht nur eine einzelne Plattform bedient.
Ich würde sie deshalb nicht wie einen gewöhnlichen Feed öffnen, um ein paar Minuten Nachrichten zu konsumieren. Ihr Wert entsteht eher dann, wenn ich mit einer konkreten Frage hineingehe: Wie könnte ich einen kleinen Sensoraufbau beginnen? Welche Art von Projekt passt zu einem freien Nachmittag? Oder brauche ich eine Idee, die sich in mehreren Etappen umsetzen lässt? Die beste Nutzung beginnt mit einem Vorhaben, nicht mit ziellosem Scrollen.
Für Einsteiger ist angenehm, dass die Themen nicht auf eine einzige technische Richtung festgelegt sind. Wer bisher nur mit Mikrocontrollern experimentiert hat, kann einen Blick auf Raspberry-Pi-Projekte werfen. Umgekehrt bekommt jemand, der schon kleine Computerprojekte kennt, einen Anstoß für Gestaltung, Gehäusebau oder Fertigung. Diese Breite ist ein echter Vorteil, solange man bereit ist, sich selbst die passende Einstiegstiefe herauszusuchen.
Gleichzeitig sollte man die App nicht mit einem vollständigen Kurs verwechseln. Sie kann eine gute Projektidee oder eine Anleitung liefern, ersetzt aber nicht automatisch Grundlagenwissen, Werkzeug und Fehlersuche. Beim Nachbauen muss ich weiterhin Schaltpläne verstehen, Bauteile prüfen und akzeptieren, dass ein Projekt in der eigenen Umgebung anders reagieren kann. Wer eine lückenlose Schritt-für-Schritt-Begleitung mit persönlicher Betreuung sucht, ist mit einem strukturierten Videokurs oder einem spezialisierten Lernangebot wahrscheinlich besser bedient.
Ein realistischer Nachmittag mit der App
Ein typisches Szenario sieht für mich so aus: Am Samstag möchte ich nicht einfach nur ein weiteres Tutorial ansehen, habe aber auch keine klare Idee. Ich öffne die App, lese mich in ein Projekt ein und notiere mir nicht sofort jedes Detail, sondern zuerst die benötigten Komponenten und den ungefähren Schwierigkeitsgrad, den ich mir zutraue. Danach prüfe ich zu Hause, was bereits in meiner Bastelkiste liegt. Erst dann entscheide ich, ob ich das Projekt direkt beginne oder nur als Vorlage für eine eigene Variante verwende.
Dieser Ablauf verhindert eine häufige Maker-Falle: Man lässt sich von einer cleveren Idee begeistern, bestellt spontan Teile und verliert nach der ersten Hürde das Interesse. Die App ist besonders nützlich, wenn sie als Planungs- und Inspirationswerkzeug dient. Ich würde sie nicht als Einkaufszettel behandeln. Vor dem Kauf sollten Pin-Belegung, Bauteilvarianten und die eigene Hardware noch einmal gesondert geprüft werden.
Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil liegt dabei in der Verbindung von Lesen und Auswahl. Ich kann ein Projekt nicht nur nach dem Thema beurteilen, sondern auch danach, ob es zu meiner vorhandenen Technik passt. Wer bereits einen Raspberry Pi besitzt, muss nicht zwingend ein neues System anfangen. Vielleicht ist eine Idee interessanter, die vorhandene Hardware erweitert. So entsteht eher ein persönlicher Lernpfad als eine lose Sammlung von Bastelartikeln.
Was nach dem ersten Reiz übrig bleibt
Nach dem ersten Monat entscheidet sich, ob eine solche App auf dem Gerät bleibt oder wieder verschwindet. Bei Make: Kreativ mit Technik hängt das stark davon ab, ob ich Projekte tatsächlich umsetze. Nur zu lesen nutzt sich schneller ab. Die Themen sind zwar abwechslungsreich, aber die reine Inspiration verliert an Wirkung, wenn daraus nie ein eigener Versuch entsteht.
Für regelmäßige Maker kann der Nutzen dennoch dauerhaft sein. Ich kann die App als Ideenspeicher verwenden, wenn ein laufendes Projekt stagniert. Oft hilft nicht noch eine weitere allgemeine Erklärung, sondern ein Blick auf eine andere Anwendung derselben Technik. Ein Arduino-Projekt kann beispielsweise zeigen, wie sich ein Sensor sinnvoll einsetzen lässt, während ein 3D-Druckbeitrag eine praktische Lösung für Montage oder Schutz anregt. Der Wert liegt dann nicht in der exakten Kopie, sondern in der Übertragung auf das eigene Problem.
Für Familien oder Jugendliche kann die App ebenfalls interessant sein, wenn ein Erwachsener die Auswahl begleitet. Die niedrige Altersfreigabe sagt nichts darüber aus, ob jedes Projekt ohne Aufsicht geeignet ist. Elektronik, Werkzeuge, heiße Bauteile oder Drucker gehören in einen sicheren Rahmen. Als gemeinsame Quelle für Wochenendprojekte funktioniert die App besser als als völlig selbstständiger Ersatz für Anleitung und Betreuung.
Wer dagegen nur tagesaktuelle Techniknachrichten sucht, wird wahrscheinlich nicht langfristig zufrieden sein. Die App konzentriert sich auf kreative Technikprojekte und nicht auf eine breite allgemeine Nachrichtenversorgung. Für aktuelle Meldungen zu Smartphones, Netzpolitik oder Unternehmensentwicklungen würde ich eine klassische Nachrichten-App bevorzugen. Für konkrete Bastelideen ist diese Spezialisierung dagegen hilfreicher als ein allgemeiner News-Feed, in dem praktische Projekte zwischen vielen anderen Themen untergehen.
Der Unterschied zu üblichen Alternativen
Im Vergleich zu kostenlosen Videoportalen wirkt eine redaktionell zusammengestellte Projekt-App für mich ruhiger und zielgerichteter. Videos sind oft besser, wenn ich eine Bewegung, einen Aufbau oder einen Arbeitsschritt visuell sehen muss. Sie können aber auch viel Zeit kosten, weil ich mich durch lange Beiträge arbeiten muss, obwohl ich nur eine bestimmte Information suche. Schriftliche Projektanleitungen sind in solchen Fällen leichter zu überfliegen und besser geeignet, um einzelne Punkte später wiederzufinden.
Foren und Community-Seiten haben wiederum den Vorteil, dass dort viele Sonderfälle und Fehlerlösungen auftauchen. Sie sind besonders wertvoll, wenn mein Aufbau nicht funktioniert. Dafür ist die Qualität uneinheitlich, und ich muss stärker beurteilen, ob eine Antwort wirklich zu meiner Hardware passt. Die Make-App spielt ihre Stärke eher bei der ersten Orientierung und bei sauber ausgewählten Projektansätzen aus. Sobald es um einen ungewöhnlichen Fehler geht, würde ich zusätzlich Community-Beiträge oder die Dokumentation des jeweiligen Herstellers heranziehen.
Auch gedruckte Magazine haben einen besonderen Vorteil: Sie laden zum längeren, konzentrierten Lesen ein und funktionieren unabhängig vom Akku. Die App ist bequemer, wenn ich spontan nach einer Idee suchen möchte oder das Smartphone ohnehin neben dem Werkzeug liegt. Der Nachteil zeigt sich bei längeren Bauphasen: Ein Bildschirm kann verschmutzen, sich sperren oder beim Wechsel zwischen Anleitung und Werkzeug stören. Für mich ist die App deshalb eher ein flexibles Ergänzungsmedium als ein vollständiger Ersatz für jede andere Quelle.
Die monatliche Gewohnheit entscheidet
Damit die App nicht nach der Neuinstallation in Vergessenheit gerät, braucht sie einen festen Platz im eigenen Ablauf. Ich würde mir nicht vornehmen, jeden Tag darin zu lesen. Sinnvoller ist ein monatlicher Projekttermin: ein Thema auswählen, die vorhandenen Teile prüfen, die Anleitung durchgehen und anschließend entscheiden, ob daraus ein kleines Experiment wird. Diese Begrenzung schützt vor dem Gefühl, ständig neue Projekte beginnen zu müssen.
Ein weiterer hilfreicher Ansatz ist, nicht jedes Projekt fertig bauen zu wollen. Manche Beiträge eignen sich nur als technische Anregung. Ich kann eine Idee abwandeln, einen Teil davon in ein bereits laufendes Vorhaben übernehmen oder lediglich die beschriebene Methode lernen. So bleibt die App auch dann nützlich, wenn meine Zeit knapp ist. Der wiederkehrende Wert entsteht nicht ausschließlich durch fertige Ergebnisse, sondern durch bessere Entscheidungen beim nächsten eigenen Aufbau.
Die zusätzlichen Käufe über Google Play sollte ich dabei bewusst einordnen. Wer regelmäßig Inhalte nutzt und tatsächlich Projekte daraus entwickelt, kann darin einen sinnvollen Gegenwert sehen. Wer nur gelegentlich stöbert, sollte zuerst prüfen, ob der kostenlose Bereich den eigenen Bedarf abdeckt. Gerade bei einem Hobby mit ohnehin möglichen Ausgaben für Platinen, Filament, Kabel und Werkzeuge möchte ich nicht automatisch jede verfügbare Ergänzung mitnehmen.
Wo die Nutzung anstrengend werden kann
Die größte Reibung entsteht nicht unbedingt durch die Themen, sondern durch die Lücke zwischen einer ansprechenden Idee und ihrer praktischen Umsetzung. Eine Anleitung kann verständlich wirken, während die eigene Hardware eine andere Version besitzt oder ein benötigtes Teil fehlt. Dann muss ich improvisieren, recherchieren und Fehler einkalkulieren. Für erfahrene Bastler ist das Teil des Reizes; für Anfänger kann es schnell wie ein Problem der App wirken, obwohl die eigentliche Schwierigkeit im Projekt selbst liegt.
Auch die thematische Breite kann ermüden. Arduino, Raspberry Pi und 3D-Druck verlangen unterschiedliche Denkweisen. Wer nur eine dieser Welten sucht, muss gelegentlich Inhalte aussortieren. Ich empfinde das nicht als Fehler, aber als klare Abwägung: Die App bietet mehr kreative Querverbindungen, als eine strikt spezialisierte Anwendung bieten würde, verlangt dafür aber mehr Eigeninitiative beim Filtern.
Ein weiterer Punkt ist die Gefahr des Sammelns ohne Umsetzen. Ich kenne das von technischen Hobbys: Man speichert Ideen, liest über neue Bauteile und plant immer größere Projekte, ohne den kleinen ersten Schritt zu machen. Die App kann diesen Effekt verstärken, weil neue Anregungen leichter gefunden werden als Zeit für die Umsetzung. Mein Tipp ist deshalb, nach jeder interessanten Anleitung eine konkrete Entscheidung zu treffen: sofort testen, für später notieren oder bewusst verwerfen.
Für Menschen ohne Interesse an Hardware ist die App vermutlich keine gute Wahl. Sie ersetzt keine Unterhaltung, keine allgemeine Nachrichten-App und keine fertige Smart-Home-Lösung. Auch wer eine vollständig automatische Erfahrung erwartet, dürfte enttäuscht sein. Der Nutzer muss auswählen, vorbereiten, bauen und Fehler akzeptieren. Genau diese aktive Rolle ist für mich der Kern des Produkts, aber sie sollte vor der Installation klar sein.
Pflege, Gerätewechsel und dauerhaftes Interesse
Bei einem langfristig genutzten Technikangebot zählt nicht nur der erste Inhalt, sondern auch die Bereitschaft, die eigene Umgebung gepflegt zu halten. Ich muss meine Komponenten sortieren, Projekte dokumentieren und bei Bedarf prüfen, ob eine Anleitung zu meinem aktuellen System passt. Die App kann diese Ordnung anstoßen, nimmt sie mir aber nicht ab. Wer seine Projekte in Notizen mit Material, Änderungen und offenen Fragen festhält, holt deutlich mehr aus den Beiträgen heraus.
Dass die App bereits seit dem 23.06.2014 angeboten wird, spricht für eine ungewöhnlich lange Präsenz in diesem Themenfeld. Gleichzeitig ist für mich nicht das Alter allein entscheidend, sondern ob die Inhalte noch zu meiner technischen Umgebung und meinem Lernstand passen. Die aktuelle Fassung zeigt, dass das Angebot weiter als App gepflegt wird. Trotzdem sollte ich bei älteren Hardwareprojekten besonders aufmerksam sein und technische Details nicht blind übernehmen.
Der Einstieg ist mit Android ab Version 6.0 auch auf älteren Geräten möglich. Das ist praktisch, wenn ein ausrangiertes Smartphone als Werkstattgerät verwendet wird. Gerade dort sollte ich aber auf Lesbarkeit, Akkuzustand und die Bedienung während des Arbeitens achten. Ein älteres Gerät kann als Anzeige neben dem Basteltisch nützlich sein, ist aber nicht automatisch die angenehmste Lösung für lange Anleitungen.
Für wen sich der Platz auf dem Smartphone lohnt
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die bereits ein konkretes Interesse an Arduino, Raspberry Pi oder 3D-Druck haben und regelmäßig neue Projektansätze suchen. Sie passt auch zu neugierigen Einsteigern, sofern sie akzeptieren, dass Lesen nur der Anfang ist. Wer gern aus einer Anleitung eine eigene Variante macht, dürfte länger Freude daran haben als jemand, der ausschließlich exakt vorgefertigte Ergebnisse erwartet.
Die bisherige Resonanz ist ordentlich: Die App liegt bei einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 aus 495 Bewertungen und kommt auf über 10.000 Installationen. Ich sehe diese Zahlen eher als Hinweis auf eine engagierte Nische als auf ein Massenprodukt. Für mich passt das Bild, weil das Angebot sehr gezielt auf kreative Technik ausgerichtet ist und nicht jeden Smartphone-Nutzer ansprechen will.
Überspringen würde ich sie, wenn ich nur schnell aktuelle Schlagzeilen lesen möchte, keine eigene Hardware besitze oder lieber ausschließlich durch Videos lerne. Ebenso ist sie nicht ideal für jemanden, der ein Projekt ohne Recherche, Anpassung und mögliche Fehlversuche fertigstellen möchte. In diesen Fällen sind allgemeine Nachrichtenangebote, visuelle Kurse oder fertig konfigurierte Produkte die passendere Wahl.
Mein langfristiges Urteil
Nach dem ersten Reiz bleibt Make: Kreativ mit Technik für mich dann wertvoll, wenn ich sie nicht als endlosen Lesestrom, sondern als wiederkehrende Werkstattquelle benutze. Ihre Stärke liegt in der Verbindung verschiedener Maker-Themen und in der Fähigkeit, aus einem freien Moment eine konkrete technische Idee zu machen. Der Nutzen wächst, wenn ich vorhandene Komponenten einbeziehe, Projekte anpasse und meine Ergebnisse dokumentiere.
Die Grenzen sind ebenso klar: Die App baut nichts für mich, löst nicht jeden Hardwarefehler und ersetzt weder Grundlagenwissen noch Community-Hilfe. Kostenpflichtige Inhalte können für regelmäßige Nutzer interessant sein, sind aber nicht automatisch für jeden gelegentlichen Leser sinnvoll. Außerdem verlangt die thematische Breite Disziplin, damit ich mich nicht nur von einer Idee zur nächsten treiben lasse.
Mein Fazit fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus. Als kostenlose App für kreative Technik verdient sie einen festen Platz auf meinem Gerät, wenn ich mindestens gelegentlich selbst experimentiere. Ihren dauerhaften Wert beweist sie nicht durch das bloße Öffnen, sondern durch die Projekte, die aus den Anleitungen entstehen. Wer diesen aktiven Teil des Hobbys mag, bekommt eine vielseitige Quelle mit echtem Wiederverwendungswert. Wer nur konsumieren möchte, wird den anfänglichen Reiz wahrscheinlich schneller verlieren.
Highlights
- Viele kreative Projekte verbinden Elektronik
- Programmierung und praktisches Basteln.
- Verständliche Anleitungen erleichtern auch Einsteigern den Start mit eigenen Projekten.
- Große Themenvielfalt von Smart Home bis Robotik sorgt für abwechslungsreiche Inspiration.
- Materiallisten helfen dabei
- benötigte Bauteile vor dem Nachbauen einzuschätzen.
- Die Community bietet zusätzliche Ideen
- Lösungen und Austausch mit anderen Tüftlern.
Einschränkungen
- Für viele Projekte werden spezielle Bauteile oder Werkzeuge benötigt.
- Einige Anleitungen setzen grundlegende Elektronik- oder Programmierkenntnisse voraus.
- Die Qualität und Verständlichkeit einzelner Community-Beiträge kann unterschiedlich sein.
- Nicht jedes Projekt lässt sich ohne Anpassungen auf mobilen Geräten umsetzen.
- Materialkosten und zusätzlicher Zeitaufwand werden teils nur grob angegeben.
Häufig gestellte Fragen
Was ist Make: Kreativ mit Technik und für wen eignet sich die App?
Make: Kreativ mit Technik richtet sich an Menschen, die Technik nicht nur nutzen, sondern eigene kreative Projekte entwickeln möchten. Die Inhalte verbinden Elektronik, Programmierung, Basteln und praktische Experimente. Besonders interessant ist die App für Jugendliche, Einsteiger, Maker und neugierige Erwachsene. Grundkenntnisse sind hilfreich, aber viele Anleitungen erklären die einzelnen Schritte verständlich und motivieren zum Ausprobieren.
Welche Inhalte und Projekte bietet Make: Kreativ mit Technik?
Die App bietet typischerweise kreative Anleitungen, technische Ideen und Inspiration für Projekte mit elektronischen Bauteilen, Sensoren, Mikrocontrollern oder digitalen Werkzeugen. Je nach Projekt können Nutzer beispielsweise kleine Gadgets, interaktive Konstruktionen oder Programmierexperimente umsetzen. Vor dem Start sollte man prüfen, welche Materialien benötigt werden, da nicht jedes Projekt ausschließlich mit dem Smartphone realisiert werden kann.
Benötige ich zusätzliche Geräte oder Materialien für die Projekte?
Ja, für viele Projekte werden neben der App weitere Materialien benötigt. Dazu können Bastelzubehör, Kabel, LEDs, Sensoren, Platinen, Werkzeuge oder kompatible Mikrocontroller gehören. Die App dient vor allem als Anleitung, Wissensquelle und Ideensammlung. Empfehlenswert ist, die Materialliste jedes Projekts vollständig zu lesen und auf Kompatibilität zu achten, bevor man Komponenten kauft oder mit dem Aufbau beginnt.
Ist Make: Kreativ mit Technik auch für Anfänger geeignet?
Die App kann auch von Einsteigern genutzt werden, sofern man bereit ist, sich Schritt für Schritt in technische Themen einzuarbeiten. Manche Projekte sind sehr einfach erklärt, während andere ein grundlegendes Verständnis von Schaltplänen, Programmcode oder elektronischen Bauteilen voraussetzen. Wer noch keine Erfahrung hat, sollte mit den Grundlagen beginnen und bei anspruchsvolleren Projekten besonders sorgfältig arbeiten.
Ist die Nutzung von Make: Kreativ mit Technik kostenlos und gibt es Einschränkungen?
Ob die App vollständig kostenlos ist, hängt von der jeweiligen Version, dem Anbieter und dem verwendeten Betriebssystem ab. Es können kostenlose Inhalte, optionale Käufe, Abonnements oder Funktionen mit eingeschränktem Zugriff vorhanden sein. Außerdem ist für bestimmte Inhalte möglicherweise eine Internetverbindung erforderlich. Vor dem Download lohnt sich daher ein Blick auf die aktuellen Angaben im Google Play Store oder App Store.







